Der richtige Umgang mit M&A-Deals

Was macht einen guten M&A-Deal aus und was sind die Stolpersteine?

Was macht einen guten M&A-Deal aus und was sind die Stolpersteine?

Was macht einen guten M&A-Deal aus

Die Zahl der Unternehmenskäufe und -verkäufe in Deutschland nimmt statistisch ständig zu. Anlässe gibt es auch im Mittelstand zuhauf – fehlende Nachfolger, Geschäftsausweitung, (Ein-)Kauf von Knowhow. Wer über Mergers and Acquisitions (M&A) entscheidet, dürfte jedoch die wesentlichen Sorgen kennen: „Lohnt sich der Deal? Bringt er die erhofften Resultate? Worauf muss man achten?“

Gründe für ein Scheitern eines M&A-Deals

Der Kauf oder Verkauf eines Unternehmens kann grundsätzlich eine äußerst attraktive Unternehmenstransaktion sein und ist damit im Mittelstand ein wichtiges Thema. Er ist jedoch mit zahlreichen steuerlichen, betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Hürden verbunden, die es erfolgreich zu meistern gilt. Weder Investoren noch Unternehmensinhaber verfügen regelmäßig über die gesamte notwendige Expertise. Hier ist die Auswahl von guten Beratern entscheidend. Clostermann & Jasper durfte in seiner Geschichte bereits eine Vielzahl von unterschiedlichen M&A-Transaktionen begleiten und konnte daher bereits vielfach hinter die Kulissen blicken und neben erfolgreichen Transaktionen auch das (langfristige) Scheitern von M&A-Deals mitverfolgen. Unseres Erachtens sind dies die Top-3 Gründe, warum M&A-Deals scheitern respektive nicht den erwarteten Nutzen stiften:

(1) „Keinen betriebswirtschaftlich kühlen Kopf bewahrt“