Steuern sparen bei der Gebäudesanierung

Hohe Steuerermäßigung für energetische Gebäudesanierungen gemäß § 35c EStG

Hohe Steuerermäßigung für energetische Gebäudesanierungen gemäß § 35c EStG

Steuerermäßigung für energetische Gebäudesanierungen

Erstmals können Eigenheim-Besitzer ab der Steuerveranlagung 2020 je Objekt 20 % der Kosten, jedoch maximal 40.000 Euro für Wärmedämmung, den Fensteraustausch oder eine neue Heizungsanlage von der Steuerschuld abziehen. Der Maximalbetrag kann sich auf mehrere Miteigentümer verteilen und wird über drei Jahre verteilt.

Zudem dürfen die Steuerpflichtigen eine energetische Sanierungsmaßnahme an mehreren Objekten gleichzeitig geltend machen. Zu diesen Objekten zählen ebenfalls Ferienwohnungen und Wochenendwohnungen.

Zusätzlich zu den Aufwendungen für die energetischen Maßnahmen können ebenfalls notwendige Umfeldmaßnahmen, wie beispielsweise Kosten, die bei der Einrichtung der Baustelle oder für ein Gerüst anfallen, angefallene Materialkosten, Kosten für die Erteilung der Bescheinigung des ausführenden Fachunternehmens sowie Kosten für bestimmte Energieberater, geltend gemacht werden.

Doch welche Voraussetzungen müssen die Gebäude erfüllen und welche Mindestanforderungen müssen für eine Steuerermäßigung eingehalten werden?

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