Die elektronische Rechnung kommt!

Mit großen Schritten schreitet die Digitalisierung der Wirtschaft voran. Das betrifft in immer stärkerem Maße auch kleine und mittlere Unternehmen sowie kleinere Gewerbetreibende und Handwerksunternehmen. Eines der wichtigsten Beispiele hierfür sind die Ausgangsrechnungen eines Unternehmens. Die Geschwindigkeit der Rechnungsstellung und die Sicherheit, dass die Rechnungen den Kunden auch erreichen und von ihm bis zur Zahlung verarbeitet werden können, sind künftig fundamental. Je sicherer und schneller der Prozess, umso schneller ist der Geldfluss auf das eigene Bankkonto.

Das E-Rechnungsgesetz und die E-Rechnungsverordnung verpflichten Unternehmen, die im Rahmen öffentlicher Aufträge an den Bund Produkte liefern oder Dienstleistungen erbringen, ab einem Auftragswert von 1.000 Euro eine elektronische Rechnung zu senden. Dieses gilt für Fakturierungen ab dem 20. November 2020. Daneben sind auch die Bundesländer und alle Kommunen verpflichtet, diese Vorschriften bis 2020 umzusetzen.

Das heißt: Alle Unternehmen, die Bund, Länder und Kommunen zu ihren Kunden zählen, müssen ab Ende nächsten Jahres in der Lage sein, elektronische Rechnungen zu erstellen. Können die Betriebe diese Vorgabe nicht umsetzen und sie stellen weiterhin Papierrechnungen aus, so ist eine fristgerechte Bezahlung höchst unwahrscheinlich. Um Liquiditätsengpässe oder sogar eine Zahlungsunfähigkeit der Unternehmen zu vermeiden, bleibt ihnen daher gar keine andere Wahl als die eigenen Prozesse dafür „fit zu machen“.

Hilfestellung mit „SmartTransfer“ von DATEV

Was müssen Unternehmen nun konkret tun, um digitale Rechnungen zu versenden? Natürlich können die Betriebe in Kooperation mit Herstellern von Fakturierungssoftware langwierige und wahrscheinlich sehr teure Projekte realisieren, um dann elektronische Rechnungen erzeugen zu können. Ein solches Projekt oder der Kauf einer neuen Software kostet jedoch nicht nur eine Menge Geld, sondern auch viel Zeit des Inhabers und seiner Mitarbeiter.

Eine deutlich einfachere, zeitsparendere und günstigere Lösung bieten wir als Steuerberater den betroffenen Unternehmen mit der DATEV-Lösung „SmartTransfer“. Mittels dieses Verfahrens werden die bereits vorliegenden Fakturierungsdaten einfach und kostengünstig im DATEV-Rechenzentrum in elektronische Rechnungen konvertiert und von DATEV direkt an die Kunden verschickt. Dank der frühzeitigen Unterstützung durch den Steuerberater vermeiden so können Liquiditätsrisiken für die Unternehmen vermieden werden.

Gerne unterstützen wir Sie tatkräftig bei der Umstellung auf die E-Rechnung. Sprechen Sie uns an!

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